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Neue Regionalmanagerin für die EuRegio bestellt

Aus mehr als 120 BewerberInnen wurde die gebürtige Grazerin Ute Nagl-Estermann zur neuen Regionalmanagerein der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein bestellt. Als studierte Raumplanerin mit EU-Projekterfahrung wird Frau Nagl-Estermann an der Umsetzung des vorliegenden landesplanerischen Entwicklungskonzepts für den salzburgisch-bayerischen Gesamtraum der EuRegio arbeiten. Sie tritt die Nachfolge von Andreas Fackler an, der sich nach mehrjähriger Arbeit für die EuRegio nun einer selbstständigen Tätigkeit widmet.

Präsident und Vizepräsident der EuRegio, Landrat Georg Grabner und Neumarkts Bürgermeister Dr. Emmerich Riesner, wünschten Nagl-Estermann viel Erfolg für die herausfordernde Arbeit in der EuRegio.

"Ich freue mich, in Zukunft für die EuRegio innovative Projekte und Initiativen entwickeln, unterstützen und vor allem zu deren Umsetzung beitragen zu können. Das Denken in Regionen ist für unseren gemeinsamen Raum eine wichtige Basis für langfristige Lebensqualität und nachhaltige Entwicklung", so Nagl-Estermann.Ute Nagl-Estermann, gebürtige Grazerin, wohnt seit mehreren Jahren in Salzburg und hat das Diplomstudium für Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien abgeschlossen.

Neben diesem Studium hat sie in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten viel Erfahrung in der Regionalentwicklung gewonnen, Projekte mit EU-Bezug begleitet und in unterschiedlichen, auch grenzüberschreitenden Netzwerken gearbeitet. "Das hat Ute Nagl-Estermann auch im Auswahlverfahren gegenüber den mehr als 120 Bewerberinnen und Bewerbern ausgezeichnet.

Die Entscheidung in der Auswahlkommission ist einstimmig gefallen", so EuRegio-Geschäftsführer Steffen Rubach.

Die Hauptaufgabe von Ute Nagl-Estermann ist, das für den salzburgisch-bayerischen Gesamtraum der EuRegio vorliegende landesplanerische Entwicklungskonzept weiter umzusetzen. Auch der vor der Fertigstellung stehende Masterplan als grenzüberschreitendes Raumkonzept für die Kernregion Salzburg wird ihre Tätigkeit in Zukunft wesentlich mitbestimmen.

Salzburger Landeskorrespondenz