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Salzburg: Förderung für thermische Sanierung

Die Gelder der Bundes-Förderaktion SanierungsScheck sind bei Weitem noch nicht aufgebraucht. Wer jetzt noch einreicht, hat gute Chancen auf eine Förderung. Alle Förderanträge müssen bis 30. Juni über eine Bausparkasse gestellt werden.

Insgesamt werden thermische Sanierungen mit bis zu 5.000 Euro gefördert, und für den Umstieg auf Heizungen mit erneuerbarem Energieträger bekommt man zusätzlich noch bis zu 1.500 Euro. Gefördert werden insgesamt bis zu 20 Prozent der Sanierungskosten.

Darauf wies heute, Freitag, 10. Juni, Energiereferent Landesrat Sepp Eisl hin."Die österreichische Bundesregierung hat Anfang des Jahres eine Fördersumme von 70 Millionen Euro für die Förderung von privaten Ein- und Zweifamilienhäusern zur Verfügung gestellt. Für Salzburg steht noch genügend Fördergeld zur Verfügung. Wir gehen nach ersten Informationen aus Wien davon aus, dass noch rund 500 Förderanträge aus Salzburg genehmigt werden könnten", sagte Landesrat Sepp Eisl.

Die Sanierungsmaßnahmen müssen von Professionisten durchgeführt werden. Reine Materialrechnungen ohne Montagerechnung werden nicht gefördert. Beim Förderansuchen ist wichtig, dass ein "Energieausweisberechner" die Daten auf dem Antrag bestätigt. Ebenfalls wird größter Wert darauf gelegt, dass keine Arbeiten vor dem Einbringen des Förderansuchens begonnen werden bzw. keine Materialien gekauft werden.

"Sobald das Ansuchen bei der jeweiligen Zentrale der Bausparkasse eingelangt ist, werden im Förderfall Rechnungen anerkannt. Die Salzburgerinnen und Salzburger unterstützen wir mit der unabhängigen Energieberatung bei der Antragstellung", so der Energiereferent.
Die unabhängigen Energieberater des Landes Salzburg sind unter
- 0662/8042-3151,
- energieberatung@salzburg.gv.at oder im Internet auf der
- Homepage der Energieberatung des Landes zu erreichen.

Die Energieberatung Salzburg wird in allen Bezirken angeboten und kommt direkt zu den Kunden nach Hause. Die Antragstellung für den SanierungsScheck erfolgt über die Bausparkassen. Die Links zu den jeweiligen Bausparkassen und Förderanträgen stehen auch unter www.seppeisl.at/sanieren zur Verfügung.

Salzburger Landeskorrespondenz