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  1. Allgemeines
    Für sämtliche Geschäfte zwischen dem Kunden und dem Herausgeber der Salzachbrücke gelten ausschließlich diese „Einheitlichen Geschäftsbedingungen“. Im Folgenden wird der Herausgeber mit dem Namen „Salzachbrücke“ betitelt. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Kunden sind nur dann wirksam, wenn sie von der Salzachbrücke ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden. Von diesen „Einheitlichen Geschäftsbedingungen“ abweichende oder diese ergänzende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.
    Sollten einzelne Bestimmungen „Einheitlicher Geschäftsbedingungen“ unwirksam sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen.

  2. Vertragsabschluss
    Die Angebote der Salzachbrücke sind freibleibend. Der Kunde ist an seinen Auftrag bis zum Erscheinen der Salzachbrücke gebunden. Aufträge des Kunden gelten erst durch schriftliche Auftragsbestätigung der Salzachbrücke als angenommen, sofern die Salzachbrücke nicht – etwa durch Tätigwerden auf Grund des Auftrages – zu erkennen gibt, dass sie den Auftrag annimmt.

  3. Leistung und Honorar
    Wenn nicht anderes vereinbart ist, beginnt der Honoraranspruch der Salzachbrücke für jede einzelne Leistung, sobald diese erbracht wurde. Die Salzachbrücke ist berechtigt, zur Deckung ihres Aufwandes Vorschüsse zu verlangen. Alle Leistungen der Salzachbrücke, die nicht ausdrücklich durch das vereinbarte Honorar abgegolten sind, werden gesondert entlohnt. Das gilt insbesondere für alle Nebenleistungen der Salzachbrücke. Für alle Arbeiten der Salzachbrücke, insbesonders Anzeigengestaltungen, die aus welchem Grund auch immer nicht zur Ausführung gelangen, gebührt der Salzachbrücke eine angemessene Vergütung. Mit der Bezahlung dieser Vergütung erwirbt der Kunde an diesen Arbeiten keinerlei Rechte; nicht ausgeführte Konzepte, Entwürfe, udgl. sind vielmehr unverzüglich der Salzachbrücke zurückzustellen.

  4. Stornobedingungen
    Bei Stornierungen fix gebuchter Inserate ab 2 Wochen vor Anzeigenschluss werden 50 % der Anzeigenkosten in Rechnungen gestellt, bei Stornierung nach Anzeigenschluss wird der volle Anzeigentarif (jedoch ohne die Werbeabgabe) in Rechnung gestellt! Verschieben gebuchter Inserate auf später folgende Ausgaben sind kostenfrei möglich, jedoch spätestens 2 Wochen vor Anzeigenschluss bekanntzugeben.

  5. Genehmigung von Anzeigenentwürfen
    Alle Leistungen der Salzachbrücke (insbesondere alle Vorentwürfe für Inserate, Skizzen, Reinzeichnungen, Bürstenabzüge, Blaupausen und Farbabdrücke) sind vom Kunden zu überprüfen und binnen zwei Tagen freizugeben. Bei nicht rechtzeitiger Freigabe gelten sie als vom Kunden genehmigt. Alle geleisteten Entwürfe bleiben geistiges und materielles Eigentum der Salzachbrücke und dürfen für Schaltungen in anderen Medien nur mit schriftlicher Genehmigung der Salzachbrücke verwendet werden.
    Der Kunde wird insbesondere die rechtliche, vor allem die wettbewerbs- und kennzeichenrechtliche Zulässigkeit der Salzachbrücke-Leistungen überprüfen lassen. Die Salzachbrücke veranlasst eine externe rechtliche Prüfung nur auf schriftlichen Wunsch des Kunden; die damit verbundenen Kosten hat der Kunde zu tragen.

  6. Termine
    Die Salzachbrücke bemüht sich, die vereinbarten Termine einzuhalten. Für Terminverzögerungen, die durch technische Probleme im Druck oder Versand entstehen, haftet der Herausgeber nicht. Die Nichteinhaltung der Termine berechtigt den Kunden allerdings erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er der Salzachbrücke eine Nachfrist von mindestens 14 Tagen gewährt hat. Diese Frist beginnt mit dem Zugang eines Mahnschreibens an die Salzachbrücke. Eine Verpflichtung zur Leistung von Schadenersatz auf dem Titel des Verzugs besteht nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Salzachbrücke. Unabwendbare oder unvorhersehbare Ereignisse – insbesondere Verzögerungen bei Auftragnehmern der Salzachbrücke – entbinden die Salzachbrücke jedenfalls von der Einhaltung des vereinbarten Liefertermins.

  7. Zahlung
    Die Rechnungen der Salzachbrücke sind prompt netto Kassa ohne jeden Abzug ab Rechnungsdatum fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei verspäteter Zahlung gelten Verzugszinsen in der Höhe von derzeit 10% p. a. als vereinbart. Alle geleisteten Entwürfe bleiben geistiges und materielles Eigentum der Salzachbrücke und dürfen für Schaltungen in anderen Medien nur mit schriftlicher Genehmigung der Salzachbrücke verwendet werden.
    Der Kunde darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen.

  8. Gewährleistung und Schadenersatz
    Der Kunde hat allfällige Reklamationen innerhalb von 5 Tagen nach Erscheinen der Salzachbrücke schriftlich geltend zu machen und zu begründen. Im Fall berechtigter und rechtzeitiger Reklamationen steht dem Kunden nur das Recht auf Verbesserung der Leistung durch die Salzachbrücke zu.
    Schadenersatzansprüche des Kunden, insbesondere wegen Verzugs, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschuldens bei Vertragsabschluss, mangelhafter oder unvollständiger Leistung, Mängelfolgeschadens oder wegen unerlaubter Handlungen sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Salzachbrücke beruhen.
    Für die ihr zur Bearbeitung überlassenen Unterlagen des Kunden übernimmt die Salzachbrücke keinerlei Haftung.

  9. Haftung
    Für die Einhaltung der gesetzlichen, insbesondere der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften auch bei den von der Salzachbrücke vorgeschlagenen Werbemaßnahmen ist der Kunde selbst verantwortlich. Er wird eine von der Salzachbrücke vorgeschlagenen Werbemaßnahme (ein von der Salzachbrücke vorgeschlagenes Kennzeichen) erst dann freigeben, wenn er selbst sich von der wettbewerbsrechtlichen (kennzeichenrechtlichen) Unbedenklichkeit vergewissert hat oder wenn er bereit ist, das mit der Durchführung der Werbemaßnahme (der Verwendung des Kennzeichens) verbundene Risiko selbst zu tragen.

  10. Anzuwendendes Recht
    Auf die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und der Salzachbrücke ist ausschließlich österreichisches Recht anzuwenden.

  11. Erfüllungsort und Gerichtsstand
    Erfüllungsort ist Oberndorf bei Salzburg.
    Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar zwischen der Salzachbrücke und dem Kunden ergebenden Streitigkeiten wird das für den Sitz der Salzachbrücke örtlich und sachlich zuständige österreichische Gericht vereinbart. Der Berater ist jedoch auch berechtigt, ein anderes, für den Kunden zuständiges Gericht anzurufen.
 
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